Skender Murtishi, geb. 1923 in Ladorisht, überlebender des Massakers
(mit 21 Jahren überlebt er dur die Flucht das Massaker von Ladorisht, 28. Okt. 1944) .....(Aufgenommen in Feb.2011)
Shqip - Gjermanisht
Albanisch - Deutsch
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Ich bin Skender Murtishi, Sohn von Sefer Murtishi, Neffe von Arif Murtishi, …..jedoch hatte man sie in Bewegung beobachten von Struga Richtung „Qafa Thanë“ (Grenzpunkt Mazedonien – Albanien) können, vorerst wollten einige Gegenwehr vorbereiten, erst dann zur Wehr setzen wenn sie (die Ddeutschen) ins Dorf hinein marschieren. Dennoch hat man nicht versichern können, ob die sie angegriffen hatten oder nicht ob drei oder ein (Deutscher) von unbekannt erschossen wurde.
Aber es wurde schnell verbreitet, dass drei Deutschen umgebracht wurden
. Eventuell waren sie (Deutschen) auf das vorbereitet, es war letztendlich Kriegszustand. Doch vorerst schossen Sie mit grossem Kaliber in Richtung Dorf. Somit hat ein grosser Teil versucht schon beim ersten Attacke zu fliehen auch die, die wagten Widerstand zu leisten. Ohnehin waren dort in die Löcher einige schon eine Woche. Sie hatten auch alles dabei. Sie hatten auch Verpflegung dabei . Nach einige Tagen gar Wochen wurde unser Dorf nochmals beschossen. Jedoch mit zwei geschossen grosses Kaliber, eine traf Dorfmitte die Schule, und die andere traf das „Türbe Haus“(befindet sich Nordwestlich von Ladorisht jedoch oberhalb). Ich blieb zu Hause auch mein Vater, meine Mutter und meines Onkels Frau blieben ebenfalls zu Hause. Das Vieh war in den Bergen. Plötzlich reagiert mein Vater: „Mein Sohn Skender, komm bitte mit mir auf die Felder, denn da ist etwas Unordnung geschehen.
Er hat ohnehin etwa 6 Kg. Weizen nach Vishnja (Bergdorf Nordost von Ladorisht) gebracht. Letztendlich war das unser Überleben. Wir waren 6 oder 7 Personen, sonst wären wir im Nachhinein verhungert. Ukshin, Xhemail, onkel Hasan und Fiat waren draussen, nur ich und mein Vater waren eben im Haus. Der Angriff des Kalibers wurde jedoch nach zwei geschossen zurückgerufen, dadurch wurden auch die gerufen die ins Loch oben von Dorf waren. Somit schlossen sich auch Interne Dorforganisationen (Parteien) zusammen. Letztendlich war das Ihre Sache. Auch diese Männer kamen zurück und lagen sich hin. Sollte jedoch etwas passieren hat mein Onkel Murat beschlossen anstatt mich sollte er gerufen werden, im Falle eines Gegenwehrs. So sagte er auch zu seinem Bruder resp. meinem Vater. Auch ein Nachbar von uns war da. Vater von Ukshin und Ukshin kamen auch da, da war auch ein Besucher von Albanien ein alter Mann und dessen Frau, denn mein Grossvater schon von Vorher war eben in Albanien geblieben. Somit war eben diese Freundschaft von Albanien. Diese Nacht gingen wir auch nicht eischlafen Kuh Vieh die ankam, schlossen wir in die Scheune ab.
Am Morgen Früh sind wir aufgewacht, ich und Vater von Ukschin , luden die Pferde um in Vishnja den Kindern Essen zu bringen, denn die brachte man schon Tage zuvor dahin. Jedoch vor Morgengrauen . Mein Onkel hat zu Hause auf seinen Kollegen gewartet, dass sie sich versammelten und wider beim eventuellen Angriff der Deutschen, zu Reagieren oder Widerstand zu leisten. Auch wenn Sie etwas unternehmen wollten, war es zu Spät, es war ohnehin schon alles durcheinander. Als wir oben ankamen, oberhalb von Dorf, hörten wir Schüsse. Als wir Schüsse hörten waren wir verzweifelt und rätselten ob eventuell eine Widerstands Gruppe das Feuer Eröffnet hat. Wir hörten richtige Schüsse, ununterbrochen. Nach kurzer Zeit Später als wir etwas nach Oben liefen bis hin zu den Wasserquällen, nähe Vishnja den Kindern essen zu bringen. Sahen wir das Dorf in Flammen stehen. Wir kehrten zurück mit Vater von Fiat denn Vater von Ukshin ging weiter, er brachte die Kindern nach Ober Belica Nordöstlich von Ladorisht. Als wir zurück wenden wollten, lief uns Ukshin entgegen. Pflotsch nass den es regnete, und saget oh lieber Sohn wo sind deine Onkeln. O Onkel möge Gott gnädig sein denn die Deutschen Vernichten alles was im Weg steht . Ich schaffte es knapp mit meiner Kollegen Aris Qerimka und weiteren, es waren ein paar. Welche es schafften ebenfalls zu fliehen. Mann hat nach sehr kurzer Zeit gemerkt dass alles umzingelt wurde und von keiner Seite helfen konnte. Wir sahen sie (Deutschen), denn sie fingen von Oben an, alles was Ihnen in den Weg kam brachten sie um. Vor allem beim Haushof von Jashar Maksuti, gleich wohl eine grosse Katastrophe realisiert wurde und beim Vakçare (Massakerort) ebenfalls. Auch in meinem Haus wurde eine Katastrophe gemacht, ich hatte zu dieser Zeit etwa 60 KG Weizen gehabt und 100 m3 Holz.


Flammen griffen von beiden Seiten an, von links und von rechts. Somit letztendlich stamm alles in Flammen. Mein Vater wurde vor dem eigenen Haus hof umgebracht oberhalb des Dorfes. Die Kollegen die Überlebt haben, den dort wurden eben Nazir Zerja und Shazo zwei Brüdern, Avdi mit seinem Sohn und seinem Vater Feim Coma war der Vierte, Mhuarrem Vela der fünfte und mein Vater der 6. An einem Ort. Erst ein Tag danach nahmen wir Sie in die Armen, denn an jenem Tag wagten wir es gar nicht. Bis an die Dorf grenze schafften wir es jedoch aber nicht ins Dorf hinein. Erst am nächsten Morgen kehrten wir zu unseren Häusern zurück, dann fanden wir unsere Eltern ermordet auf, durch die Wege gab es viele Leichen. Ich nahm mein Vater in die Arme mit meinem Onkel und Hysni, auch Dani von Muharrem. Er nahm sein Vater, ich nahm mein Vater und brachten Ihn zu Hause aber nicht in meinem, Haus im Haus von Onkel Xhemail. Weil meine Häusern wurden mit den Erdboden vernichtet, keine Getreide, keine Kleider, drei Kühe, zwei meinen und eine von Ukshin, und einen Stier er könnte heut etwas 2000 Euro kosten. Einen hat Vater von Beqir frei lassen können jedoch die anderen wurden durch das Feuer vernichtet. An diesem Nacht (Eine Nacht danach blieben wir alle ein jenem Häuser. Als wir aber nach jenem brutalen Tag zurück kamen, begrub ich mein Vater am Rande des Hauses. Wir hatten Angst ordentlich beim Dorffriedhof zu begraben. Doch nach kurzer Zeit oder Tage Später sahen wir Helfer sehen aus Frangovë, Kalisht auch dann, hat man begraben, wo man konte. Auch die im Hof von Jashar Maksuti wurden in (Belike) begrabe. Dort wurden jedoch einzeln begraben so wie ich mein begraben hatte. Nach dem es sich beruhigt hat , hate ich keinen Dach über den Kopf. Beim meinem Onkel lebte ich zwei Jahren danach, beim Vater von Fiat . An jener Zeit, dass unser Dorf vernichtet wurde, wurde es Grundlos vernichtet. Denn sie (die Deutschen) wurden nicht offiziell angegriffen. Es war völlig unnötig der Angriff der Patroullien oder Kurieren Tage zuvor. Man hätte sich wehren sollen. Auch die die Widerstand leisten wollten haben es nicht erfassen können, dass dies so ein Ausmass nehmen können. Das Leben danach war sehr hart. Ich hatte mit Beqir einen Hektar Land und pflanzte Weizen ein. Doch im Jahr 1946 wurde ich gezwungen dem Militär Dienst zu leisten. Es war eigentlich unnötig denn ich war die einzige Existenz der Familie. Somit bat ich meinen Onkel Vater von Ukshin, auf die Kinder und den Weizen zu sorgen. Denn ich musste ja Militär Dienst leisten. Mein Vater hette ich jedoch erst nach zwei Wochen zu den anderen begraben können.